Danksagung an die Deutsche Botschaft Sarajewo

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Viele Dinge sind nicht selbstverständlich im Leben. Umso mehr freut es einen, wenn das Unmögliche möglich gemacht wird. Besonders in der Arbeit einer Moscheegemeinde in Düsseldorf. Hier und da drückt der Schuh, man hat es eilig, besonders wenn Behörden oder Anträge im Spiel sind, hätte man die Dinge einfach schneller und einfacher. Leicht verfällt da mancher in Vorurteile oder nörgelt noch und nöcher, dass Ämter langsam sind oder sich besonders viel Zeit lassen bei der Bearbeitung von Anträgen.

Das Beispiel der Deutschen Botschaft Sarajewo ist hier ein Lichtblick, welches wir als Gemeinde erwähnen bzw. hervorheben möchten. In unserem Fall ist die Ankunft unseres neuen Imams, Herrn Muamer Mujarić, von essentieller Bedeutung für das Gemeindeleben in Düsseldorf. Die Vielzahl der Anträge für die Erteilung eines Arbeitsvisums für Deutschland, die die MitarbeiterInnen der Deutschen Botschaft Sarajewo bearbeiten müssen, sind eine Kraftanstrengung die ihresgleichen sucht. Regulär bekam Herr Mujarić einen Termin für Anfang Februar 2017 für die Abgabe der Dokumente für die Beantragung des Visums. Nimmt man noch die Bearbeitungszeit bei der Ausländerbehörde in Düsseldorf dazu, wo ebenso viele Anträge auf ihre Bearbeitung warten und man mit einer Wartezeit von mindestens vier Monaten rechnen muss, wäre Herr Mujarić erst im August 2017 im Amt.

Dank der Leiterin der Rechts- und Konsularabteilung der Deutschen Botschaft Sarajewo, die sich unser Anliegen anhörte und abermals eine Bewertung unseres Antrags als Notfallsituation vornahm, indem sie diesem stattgab, bekam unser neuer Imam einen Termin Anfang November. Wenige Tage danach hatte er dann das Visum in der Hand.

Der Vorstand des Islamischen Kulturzentrums bedankt sich von Herzen bei der Leiterin der Rechts- und Konsularabteilung der Deutschen Botschaft Sarajewo und ihren MitarbeiterInnen, die dies möglich gemacht haben.

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